Aktueller Kunden-Case

Die Beseitigung des größten Flaschenhalses im B2B-Handel.

Wie wir für einen KFZ-Ersatzteilhändler (20 Mio. € Umsatz) das Chaos in der WhatsApp-Auftragsannahme ordnen, den manuellen Recherche-Aufwand radikal vereinfachen und das Gewinnpotenzial um 2 Millionen Euro netto heben.

20 Mio.

Jahresumsatz

> 30

Mitarbeiter

~ 80%

Automatisierung

Pay-per-Use

0% Risiko

Die Ausgangslage: Wachstum frisst Ressourcen

Unser Kunde beliefert überwiegend B2B-Werkstätten mit KFZ-Ersatzteilen. Das Geschäft boomt, doch das operative Modell stieß an seine absoluten Grenzen. Fast 20 Mitarbeiter verbrachten den Großteil ihres Arbeitstages ausschließlich am PC, um Kundenanfragen zu entziffern und Preise zu kalkulieren.

Der tägliche Wahnsinn in der Auftragsannahme:

  • 1. Unstrukturierter Input: Die Werkstätten schicken ihre Anfragen über WhatsApp – als hastig getippten Text, verrauschte Sprachnachrichten, verschwommene Bilder oder kurze Videos von kaputten Teilen.
  • 2. Sprachbarrieren: Die Anfragen erfolgen in unterschiedlichsten und oft gemischten Sprachen.
  • 3. Manuelle Recherche: Der Mitarbeiter muss verstehen, welches Teil exakt benötigt wird, und anschließend bei diversen Lieferanten händisch Verfügbarkeiten, Preise und Qualitäten vergleichen.
  • 4. Das Angebot: Alle diese Informationen müssen gesammelt und dem Kunden manuell als Angebot zurückgeschickt werden. Erst nach dem "OK" des Kunden wird final bestellt.

Dieser Prozess dauerte für mehrere Autoteile pro Kunde extrem lange. Die Reaktionszeit war träge, die Fehleranfälligkeit hoch und das Team heillos überlastet. Das Backoffice war der absolute Flaschenhals des Unternehmens.


Die Lösung: Multimodale KI und tiefgreifende Schnittstellen

Jeden einzelnen Schritt dieses Prozesses kann man durch intelligente Technologie massiv vereinfachen. Wir integrieren derzeit schrittweise eine maßgeschneiderte Engine, die genau dort ansetzt, wo Standardsoftware aufgibt.

KI

Automatisches Verstehen

Audio, Text und Bilder aus WhatsApp werden von unserer KI empfangen, transkribiert, automatisch übersetzt und direkt in strukturierte Daten (z. B. Teilenummern) umgewandelt.

API

Lieferanten-Recherche

Die Engine fragt die extrahierten Teile automatisch über API-Schnittstellen bei den angebundenen Lieferanten ab und gleicht Preise sowie Lieferzeiten in Sekunden ab.

Das Angebot wird im Hintergrund vorbereitet. Der Mitarbeiter wirft nur noch einen kurzen Blick darauf, klickt auf "Freigeben" und der Kunde erhält präzise und blitzschnell seine Optionen. Bestätigt der Kunde, löst das System die Bestellung automatisiert aus.


Das Geschäftsmodell: Zero Risk & Pay-per-Use

Wir arbeiten bei diesem Projekt iterativ – es wird über Monate und Jahre kontinuierlich verfeinert. Das Wichtigste für unseren Kunden: Er trägt keinerlei Entwicklungsrisiko.

Die Abrechnung erfolgt rein über ein Pay-per-Use-Modell. Der Kunde zahlt nur für erfolgreich verarbeitete Vorgänge. Das zwingt uns, exzellente und hochstabile Lösungen zu bauen, denn wir verdienen nur, wenn die Software im Alltag des Kunden reibungslos funktioniert.

Der finanzielle Hebel

Mit jedem neuen, automatisierten Vorgang verdient der Kunde mindestens 10x mehr, als wir für die Nutzung berechnen. Wenn das System in seiner finalen Ausbaustufe steht, schätzen wir das zusätzliche Nettogewinn-Potenzial auf 2 Millionen Euro pro Jahr. Auf ein Jahrzehnt gerechnet: 20 Millionen Euro Gewinnsteigerung. Dazu kommen drastisch schnellere Antwortzeiten und eine Null-Fehler-Quote bei der Bestellübertragung.

Haben Sie einen ähnlichen Flaschenhals?

Lassen Sie uns berechnen, ob sich ein solches Pay-per-Use-Modell auch für Ihre Prozesse lohnt.

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